Jeder der eine mobile Applikation im Medizinbereich auf den Markt bringen will, sollte gewisser Fakten bewusst sein. Dieser Artikel soll kurz und prägnant alle wichtigen Kennzahlen liefern, damit Sie als Pharmafirma wissen, wie es im mobilen Umfeld eigentlich aussieht.
Mehr Smartphones als PC
Im Jahr 2011 wurden erstmals mehr Smartphones als PC verkauft, obwohl zu den PC auch Tablets und Netbooks gezählt wurden. Insgesamt waren es rund 488 Mio Mobilgeräte. 411 Mio waren es bei den PC, Tablets und Netbooks. 48,8% liefen auf Android wogegen Apple mit seinem Betriebssystem iOS 19,1% Marktanteil 2011 verzeichnen konnte. Diese Studie wurde vom Marktforschungsinstitut Canalys im Februar 2012 publiziert. Lesen Sie hier mehr.
Smartphone in Österreich
Jedes dritte Handy in Österreich ist ein Smartphone. Das sind 2,2 Mio. Handynutzer, wie das Marktforschungsinstitut Integral mitteilte. Lesen Sie hier mehr.
Wachstumsrate
Der Anteil der Smartphones legte zwischen erstem und zweitem Quartal 2011 rund 3% Marktanteil zu, wie die ebenfalls von Integral veröffentlichte Austrian Internet Monitor (AIM) Studie zeigte. Lesen Sie hier mehr.
Appnutzung
85% aller Smartphone Nutzer verwenden vorinstallierte Programme und zusätzlich Programme (Apps). Diese Studie wurde bereit sim Jahr 2010 durch das Marktforschungsinstitut GfK publiziert. Lesen Sie hier mehr.
Apps weltweit
Es gibt mehr als 500.000 Apps im Apple App Store. Lesen Sie hier mehr.
Medizin-Apps
Von den genannten 500.000 Apps sind 2% davon Gesundheit und 2% der Kategorie Medizin zuzuschreiben. Also insgesamt rund 20.000 weltweit.
Smartphone Ärzte
81% aller österreichischen Ärzte haben ein Smartphone
500 Apps in England auf Krankenschein
Großbritannien hat als erstes Land eine Liste von mobilen Applikationen veröffentlicht, die über den Arzt auf Krankenschein verordnet werden. Erfahren Sie hier mehr
Zukunft
Apps werden immer wichtiger, da die Kundenbindung wesentlich stärker ist als bei Webapplikationen. Der Gesundheitsbereich ist einer der raschest wachsenden Märkten im mobilen Bereich mit Wachstumsraten von 400% bis ins Jahr 2016. Man darf gespannt sein, wielange es dauert bis diese innovative Vorgehensweise auch Kontinentaleuropa erreicht…
